WEITZER PARKETT

Eine neue Ebene der Zusammenarbeit

Unsere Collaboration Lösung mit Microsoft Teams sorgt für Klarheit und Konsistenz bei der Bereitstellung und Verwaltung von Teams.

WEITZER PARKETT

Short-Facts

Unternehmen

Mitarbeiter: 750
HQ: Weiz, Steiermark

Branche

Holzindustrie

Kunde seit

2012

Solvion Leistungen

Mit dem innovativen Weizer Hersteller von Parkett- und Stiegenlösungen Weitzer Parkett verbindet uns schon eine lange Partnerschaft – genau genommen seit dem Jahre 2012. Das letzte gemeinsame Projekt hatte das Ziel, die bestehende on-pemises Zusammenarbeits-Plattform in die Cloud zu heben und ein State-of-the-Art Tool zu implementieren.

Das Unternehmen Weitzer Parkett

Das Familienunternehmen Weitzer Parkett steht für Parkett Intelligence. Im Zentrum der Marke stehen laufende Entwicklungen rund um innovative, intelligente Parkett- und Stiegenlösungen, und das schon seit über 190 Jahren. Zentrale Ankerpfeiler der Unternehmensphilosophie sind die ökologische Verantwortung und das Design am Puls der Zeit.

Weitzer Parket beschäftigt zurzeit 750 Mitarbeiter an 7 Standorten, davon ist der Hauptstandort im oststeirischen Weiz. Die Produktionsstandorte befinden sich in Güssing und Kaindorf sowie mittlerweile auch in Kroatien. Vertriebsstandorte sind zusätzlich in Wien und München angesiedelt. Auch wenn von den 750 Mitarbeiter zwar der größere Teil in der Produktion beschäftigt ist, verfügt das Unternehmen immerhin 260 Microsoft Lizenzen für Information Worker.

Der Mensch Andreas Goger-Rath

Andreas ist mittlerweile schon seit 2005 im Unternehmen tätig und sieht sich somit selbst schon als „Teil des Inventars“. Er ist IT Leiter und beschäftigt sich mit den klassischen IT Themen wie Server, Netzwerk Clients, Drucker, dem Intranet und eben mit der neuen Zusammenarbeitsplattform rund um Microsoft Teams. In diesem hier beschriebenen Projekt war Andreas unser zentraler Ansprechpartner.

Die Ausgangssituation

Kurz zusammengefasst stand Weitzer Parket vor Situation, die on-premise Welt abzulösen und den die Cloud, konkret Microsoft Teams, zu heben. Die IT hat sich, sehr zum späteren Vorteil, bereits vor der Implementierung grundlegende Gedanken über die Governance Richtlinien in Teams gemacht. Das Ziel dabei war es eine „Wildwuchs“ zu vermeiden. Dies sollte mit klar definierten Governance Richtlinien gelingen, die eine sinnvolle und verständliche Benennungsbasis der Teams schaffen sowie der Bereitstellung von Templates, also Vorlagen, damit jedes neu angelegte Team dem selben Aufbau folgt. Eine weitere Vorgabe war die Implementierung eines Genehmigungsworkflows für die Anlage von neuen Teams.

Die Herausforderungen auf dem Weg

Dem Migrationsprozess kam sehr entgegen, dass die Benutzer bereits beim Ausrollen von Microsoft Teams darin eingeschränkt wurden, selbstständig Teams anzulegen. Somit entfiel auch das Bereinigen von bestehenden Teams. Trotz allem unterschied sich das neue Tool vom Layout und der Usability in gewissem Maße von der bestehenden Intranetlösung. Mitarbeitenden fällt es oft schwer, eine gewohnte Umgebung zu verlassen und sich in einem neuen Tool zurechtzufinden. Somit war ein integraler Bestandteil der Migration die Schulung und das Training der Mitarbeitenden. Auch wenn eine solche Maßnahme zwar viel Zeit in Anspruch nimmt, garantiert sie, dass das neue Tool auch so genutzt wird, wie es sich die IT-Verantwortlichen vorstellen.

Die gemeinsame Lösung

Die Zusammenarbeitslösung ergibt sich nun Valo Teamwork, eine Erweiterung von Microsoft Teams. Diese Erweiterung ermöglicht die geführte Erstellung von Teams mit vorab definierbaren Templates. Somit wird garantiert, dass jedes Team dem gleichen Aufbau verfolgt und sich jeder Benutzer sofort zurechtfindet, egal ob dieser nun von intern oder von extern in einem Team zusammenarbeitet. Ebenso trägt die einheitlich Namensgebung zur Orientierung maßgeblich bei. Der bereits erwähnte Genehmigungsworkflow für die Anlage neuer Teams überprüft einerseits ob das Teams überhaupt eine Existenzberechtigung hat und andererseits ob das angeforderte Team bereits in ähnlicher Art und Weise existiert.

Wichtig anzumerken ist, dass das bestehende Intranet auf Basis SharePoint on-premise noch im Einsatz ist. Wichtig bei einem Projekt dieser Größenordnung ist, die Mitarbeitenden Schritt für Schritt hin zum neuen Tool zu begleiten. Im nächsten Schritt ist vorgesehen, die Intranetbereiche auf read-only zu stellen, damit die Mitarbeitenden motiviert werden, ausschließlich Microsoft Teams zu benutzen. In letzter Instanz wird das Intranet dann komplett abgeschaltet werden.

Mit unserer Collaboration Lösung erweitern wir Ihre bestehende Microsoft Teams Umgebung mit Valo Teamwork. Für mehr Übersicht über Ihre Teams und Möglichkeiten zur Automatisierung von Governance Richtlinien. mehr dazu

Warum mit Solvion

Uns interessiert natürlich immer brennend, warum sich ein Unternehmen für SOLVION entschieden hat. Andreas hebt dabei noch einmal die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft hervor. Bereits bei der damalige Intranetlösung auf SharePoint 2013 Basis sowie die Telefonie Lösung mit Skype for Business waren wir als Partner aktiv. Er betont weiters, wie wertvoll die Tatsache ist, dass sich die zwei Unternehmen bereits sehr gut kennen und wir als SOLVION somit zielgerichtet auf die Anforderungen von Weitzer Parkett eingehen können. Auch die zwischenmenschliche Komponente hebt Andreas besonders positiv hervor. Kommunikation auf Augenhöhe und eine gelebte Feedbackkultur sind hier Werte, auf die wir besonders stolz sind. Entgegenkommend ist auch die Nähe zum Hauptstandort in Weiz, den wir von Graz ausgehende in kürzester Zeit erreichen können. Da sich der Geschäftsalltag während der Corona Zeit natürlich hauptsächlich online gestaltet hat, war die Migration nach Microsoft Teams dahingehend äußerst förderlich!

Tipps zum Mitnehmen

Als Leser oder Leserin dieser Kundenreferenz sind Sie bestimmt auch an den Learnings aus dem Projekt heraus interessiert. Andreas ist der Meinung, dass je größer ein Unternehmen ist, desto mehr auf reibungslose Abläufe und saubere Governance Richtlinien geachtet werden muss, damit alles in einem geordneten Rahmen abläuft. Man stelle sich das Wirrwarr vor, wenn unzählige Teams wahllos angelegt werden, ohne dem Vorhandensein von einheitlichen Benennungsrichtlinien, strukturierten Aufbau und Genehmigungsprozessen. Ein Change in dieser Größenordnung sollte somit penibel vorbereitet werden. Zuletzt betont Andreas die Wichtigkeit eines zuverlässigen Partner mit entsprechender Expertise, der bei diesem Prozess in jeder Hinsicht unterstützt.

Wir bedanken uns bei Andreas für das aufschlussreiche Interview und freuen uns auf viele weitere spannende Projekte gemeinsam mit Weitzer Parkett.

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